Eisenmangel

Der tägliche Eisenverlust (Eisen in abgeschilferten Zellen, Schweiß etc.) von 1-2 mg beim erwachsenen Mann wird durch die Nahrungs-Eisenaufnahme normalerweise genau aufgewogen. Eisen wird hauptsächlich im Zwölffingerdarm aufgenommen, wobei die Bioverfügbarkeit von Eisen aus tierischen Produkten vergleichsweise hoch, die Nutzbarkeit von pflanzlichem Eisen sehr gering ist. Eine Eisenmangelanämie entwickelt sich stufenweise von der Erschöpfung der physiologischen Eisenspeicher (Erniedrigung des Serum-Ferritins), über die Beeinträchtigung des Transport-Eisen (erniedrigtes Serum-Eisen), bis hin zur Blockierung der Blutbildung (erniedrigter Hb-Wert) (nach: www.eiseninfo.de)
  1. Eisenmangel

    Homepage als Projekt der Eisenstoffwechselambulanz des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

    Autor: P. Nielsen - www.eiseninfo.de
  2. Eisenmangel

    Umfangreiche Themenseite zum Eisenmangel vom Berufsverband der Frauenärzte

    Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) - www.frauenaerzte-im-netz.de
  3. Problemnährstoff Nr. 1: Eisen

    Themenseite des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

    Verbraucherinformationssystem Bayern -www.vis.bayern.de
  4. Eisenmangelanämie

    Themenseite für Mediziner von ONKODIN, einem systematischen Informationssytem für die klinischen Aspekte der Onkologie und Hämatologie

    Herausgeber: H. Link - Westpfalz-Klinikum, Kaiserslautern - www.onkodin.de