Frühling: Der Speck muss weg – Tricks und Tipps zum Fit halten

Der Blick in den Spiegel nach den Weihnachtstagen und Wintermonaten verheißt oftmals nichts Gutes. Die üblichen Ringe um die Bauchdecke herum, die Oberschenkel sind deutlich dicker geworden und das Hüftgold zeigt sich auf beiden Seiten von seiner besten Seite. Es wird Zeit abzunehmen, den Winterspeck den Kampf anzusagen, den inneren Schweinehund links lieben zu lassen und sich und seinen Körper wieder auf Vordermann zu bringen: Der Frühling naht und im Sommer will man schließlich wieder mit einer guten und annehmbaren Figur am Strand, im Urlaub und auf Balkonien trumpfen können. Wer sich wohlfühlen will in seiner eigenen Haut, sollte jetzt loslegen und sich ein ausgeklügeltes und durchführbares Fitnessprogramm vor Augen führen und starten. Und desto früher damit begonnen wird, umso effektiver und erfolgreicher ist das Projekt: Weg mit dem Speck!

In See stechen mit dem Rudergerät?

Es gehört mit zum klassischen Equipment in puncto Fitnessraumausstattung. Das Rudergerät ist allgegenwärtig und findet sich ganz besonders oft in privater Anwendung wieder. Kein Wunder! Denn schließlich gibt es unzählige Varianten dieser Geräte, von leicht und klein, bis groß und schwer. Doch entscheidend ist bei Rudergerät, dessen Effektivität. Denn besonders im Rudersport profitieren die Sportler von der extremen Kompaktheit der beanspruchten Muskelpartien bei nur einem einzigen Ruderschlag. Kanuten wie auch andere Bootssportfreunde, die mit den Rudern unterwegs sind, können dies vorweisen. Vom Fuß, mit dem man sich im Bootsraum abstützen muss beim Ruderschlag, den Beinen, die das Gleiche tun müssen, um den kraftvollen Zug am Ruder selbst durchführen zu können. Die Po- und Bauchmuskulatur, die sehr stark für den Kraftaufwand benötigt wird. Und schlussendlich auch die Arme, der Nacken und die gesamte Rückenmuskulatur. Der ganze Körper mit samt seiner Muskulatur im Ganzkörperbereich wird beansprucht. Und, wer sich mit dem Gedanken auseinandersetzt, ein Rudergerät für Zuhause anzuschaffen, sollte auf Rudergeräte in professioneller Qualität und Hochwertigkeit achten. Denn besonders in privaten Nutzung sollten Rudergeräte das halten, was sie eingangs auch versprechen. Stabilität, Qualität und leichter Umgang.

Hanteln, Faszienrolle und Seile

Den eigenen Fitnessbereich für Zuhause aufzubauen und einzurichten, ist eigentlich gar nicht so schwierig. In erster Linie ist entscheidend, was man gerne machen möchte und womit man sich letztlich fit halten will. Zum einen sollte man sich den jeweiligen Raum, die Ecke im Schlafzimmer oder Arbeitszimmer oder auch im Wohnzimmer sorgfältig aussuchen. Hier wären dann Turnmatten oder Liegematten von Vorteil, damit man sich mit Faszienrollen „bearbeiten“ kann und auch diverse Übungen durchführen könnte, die dazu beitragen, dass das Bindegewebe wie auch die jeweils beanspruchte Muskulatur gestärkt werden können. Hanteln mit unterschiedlichen Gewichtsklassen und auch Formen sind wichtig, um die Unter- und Oberarmmuskulatur stark zu machen. Aber auch die meist fehlende Nackenmuskulatur wird demnach sehr gut gestärkt. Denn das häufige und lange Sitzen am Arbeitsplatz beispielsweise lässt die Rückenproblematiken wie auch das Schwinden der Nackenmuskulatur zu. Ein Kreislauf, der oftmals mit erheblichen Schmerzen und Beweglichkeitseinschränkungen in diesen Bereichen einhergehen kann. Nicht umsonst gilt das Rückenleiden noch immer als eine der am häufigsten auftretenden Erkrankungen der Menschen. Das obligatorische Seilspringen, welches man sicherlich in Filmen über Boxer schon einmal gesehen hat und aus sogenanntem Zirkeltraining im Boxsport, ist die Basis für einen gute Po- und Beinmuskulatur. Wer ein Seil in geeigneter Länge Zuhause hat, sollte auch gleich loslegen. Denn desto regelmäßiger man sich im Seilspringen übt, umso besser klappt es am Ende. Allerdings braucht man dafür schon eine gewisse Übung und Zeit, bis es richtig gut läuft.

Bauch-Beine-Po

Diese drei Zonen sind äußerst beliebte Stationen für Fettzellen, um sich dort niederzulassen. Und sind erst einmal Fettzellen vorhanden, dann bekommt man sie so schnell nicht wieder fort. Die beste und ausgefeilteste Diät nutzt am Ende nichts, wenn nicht genügend Bewegung zeitgleich erfolgt. Sprich: Wer einer Diät nachgeht, sollte auch parallel sich sportlich betätigen. In dieser Kombination lässt der Erfolg nicht lange auf sich warten. Das Körpergewicht minimiert sich, die alten Hosen passen wieder und die Fettpolster minimieren sich sichtbar und spürbar. Der Sommer kann kommen, der neue Bikini wird mit großer Vorfreude gekauft und man fühlt sich wohl in seiner neuen/alten Haut. Wichtig bei allem ist, dass man das ganze Programm durchdenkt und nicht im übertriebenen Maße durchführt. Denn zu viel Sport ist allerdings nicht gerade förderlich und kann das Gegenteil, nämlich Erkrankungen an Gelenken, Verschleißerscheinungen und Co. mit sich bringen. Alles in Maßen betreiben und sich dabei gesund ernähren, dann bleiben Körper, Geist und Seele fit und gesund.

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