Krankfeiern der Mitarbeiter – wie man ihnen auf die Schliche kommen kann

Leichtes Unwohlsein am Morgen oder ähnliche Beschwerden werden per Telefon dem Chef gebeichtet, oder auch aus gleichen Gründen während der Arbeitszeit der Arbeitsplatz verlassen. Mitarbeiter, die krank sind und sich krank fühlen, gehören nicht an den Arbeitsplatz. Doch wenn das Krankmachen zum Frühsport wird und das Krankfeiern zur Gewohnheit, dann ist dies nicht nur ärgerlich für den Arbeitgeber. Es schwächt je nach Firmengröße und Position das gesamte Team und zum Teil sogar auch die Produktion. Denn manchmal ist nur ein einziges, fehlendes Glied dafür verantwortlich, dass sich die Kette in Bewegung setzen und die Produktion am Laufen gehalten werden kann. Doch wie bekommt der Arbeitgeber Klarheit darüber, ob es sich tatsächlich um Unwohlsein und Krankheit handelt, oder es schlichtweg simuliert wird?

Von jetzt auf gleich krank

Noch fit am Arbeitsplatz am Morgen und schon kurze Zeit später ist dem Mitarbeiter von jetzt auf gleich übel und er muss die Firma verlassen, weil es ihm schlecht geht. Doch wie kann das sein? Kann ein Mitarbeiter wirklich binnen weniger Minuten plötzlich erkranken? Definitiv. Denn es gibt Erkrankungen und besonders bei Magen- und Darmbeschwerden, die plötzlich und unvermittelt aufkommen können. Da kann schon das Essen vom Vorabend dafür verantwortlich sein und schlimmer noch. Eine Lebensmittelunverträglichkeit und verdorbene Lebensmittel, können dafür verantwortlich sein. Auch leichte Vergiftungen, wie bei Fisch oder auch bei einer von Salmonellen befallenen Lebensmitteln und vieles mehr. Auch können psychische Erkrankungen wie Depressionen die Ursache sein, dass es dem Mitarbeiter plötzlich schlecht geht. Es gibt etliche Gründe für das Fehlen am Arbeitsplatz durch Erkrankungen.

Und umso schwieriger ist es für Arbeitgeber, herauszufinden, ob der Mitarbeiter tatsächlich krank ist, oder nur krankfeiern möchte. Offensichtlich sind Krankmeldungen und deren Zweifel an Glaubwürdigkeit, wenn Überstunden im Raum stehen, Vertretungen übernommen werden müssen, oder sich generell etwas anstrengende Tage oder Stunden anbahnen.

Die Profis machen lassen

Wenn sich ein Mitarbeiter fortwährend krank meldet und hier und da zu hören kommt, dass man ihn schon fit und vital gesehen hat, wie er im Garten arbeitet, oder sogar auch öffentlich anderweitige Arbeiten in der Zeit der Arbeitsunfähigkeit erledigt und vornimmt. Hier sollten die Profis, wie die Detektei Hannover , loslegen und den Übeltätern auf die Schliche kommen können. Und das funktioniert meist recht gut, schließlich sind sie Meister der Tarnung und auch der Personenobservierung. Sie heften sich unbemerkt an die betroffenen Personen, ohne dabei sich selbst zeigen zu müssen, oder eben entdeckt zu werden. Mit hochmoderner, technischer Ausstattung unterwegs, können sie dafür sorgen, dass sie genügend Beweismaterial, welches sogar auch gerichtlich relevant sein kann, vorweisen können. Das bringt garantiert mehr Licht ins Dunkel und mehr Klarheit. Arbeitgeber können auf diese Weise nicht nur von einem wagen verdacht schöpfen und vor allem nicht nur von Hörensagen, sondern mit stichhaltigen Beweisen den betroffenen Mitarbeiter zur Rede stellen.

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