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Schleudertrauma

Als Schleudertrauma werden Krankheitssymptome (Kopf- und Nackenschmerzen, Schwindel, Sprachstörungen, Gangunsicherheit und viele weitere) bezeichnet, die im allgemeinen innerhalb von 0 bis 72 Stunden nach einer Beschleunigung und Überstreckung des Kopfes, meist während eines Autounfalles, typischerweise eines Heckaufpralls – ohne direkte Schädigung von Schädel, Gehirn, Rückenmark und Halswirbelsäule – auftreten (nach: Wikipedia)
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  1. Das "HWS-Schleudertrauma" aus technischer Sicht
    Beschreibung des Schleudertraumas aus technischer Sicht im Rahmen der Rekontruktion des Unfallgeschehens auf der Seite von Unfallsachverständigen
    Unfallanalyse Berlin - www.unfallanalyse.de
  2. Beschleunigungstrauma der Halswirbelsäule
    HON-CodeLeitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
    AWMF - www.awmf-online.de


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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 15.10.2014.
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